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Branchen-News

Aktuelle Themen, die die Branche bewegen

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Vertragsnaturschutz: Win-Win-Situation für Landwirte und Natur

Die Kulturlandschaft im Rheinisch-Bergischen Kreis ist durch die Landwirtschaft geprägt. "Durch die freiwillige Zusammenarbeit mit den Landwirten im Rahmen des Vertragsnaturschutzes gelingt es, Lebensräume für Flora und Fauna zu sichern", erklärte Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke in Odenthal-Meutemühle auf einer Wiese, die als Teil des Kulturlandschaftsprogramms bewirtschaftet wird.

Der Vertragsnaturschutz sorgt dafür, ökologische Leistungen der Landwirte zu honorieren und ihnen zudem eine ökonomische Perspektive zu geben. Die Biologische Station Rhein-Berg spricht Landwirte gezielt an, um Flächen in das Programm aufnehmen zu können. "Besonders schwierig zu bewirtschaftende Flächen gibt es in fast jedem landwirtschaftlichen Betrieb und oftmals fallen diese Stücke durch den hohen Aufwand aus der Nutzung", erläuterten Frank Herhaus und Julia Blumenthal von der Biologischen Station. Dazu zählen beispielsweise schmale Tallagen und die steilen Hänge im Bergischen, die aufgrund ihrer Lage, Form oder den Bodenverhältnissen nur schwer zu nutzen sind.

Quelle: lokale-informationen.de

Biomilch ist auch nicht die Rettung

Anfangs war Hans-Günther Hartmann skeptisch. Als die Kollegen vorschlugen, den Hof mit 200 Milchkühen auf Bio umzustellen, glaubte er nicht so recht, dass das funktionieren könnte. Schließlich müssten sie das Futter selbst anbauen – und das auf dem sandigen Boden Brandenburgs. Heute sagt Hartmann: „Die Umstellung auf Bio hat uns gerettet.“ Acht Jahre sind vergangen, seitdem er sich von der Biomilch-Produktion hat überzeugen lassen. Heute, sagt Hartmann, wüsste er nicht, wie sie ohne Bio über die Runden kämen. 40 bis 45 Cent bekommt der Betrieb, der zur Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gehört, pro Liter Milch. „Das reicht so gerade“, sagt Hartmann. Wie seine Kollegen das schaffen, die noch auf die konventionelle Landwirtschaft setzen, ist ihm schleierhaft.

Quelle: tagesspiegel.de

Qualitätsheu durch Belüftung

(PresseBox) (Darmstadt, 07.01.2016) Über 70 Teilnehmer nahmen an einer Vortragsveranstaltung im Zuge des BÖLN-Projekt „Verbesserung der Heubergetechnik" der Universität Kassel-Witzenhausen und des Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. (KTBL) teil. Unter dem Titel „Qualitätsheu durch Belüftung – Wo liegen die Knackpunkte im Verfahren?" wurden Mitte Dezember auf der Staatsdomäne Frankenhausen Themen wie Ernte, Heutrocknung, Wirtschaftlichkeit und Verarbeitung der Heumilch erörtert. Abgerundet wurde das Gespräch mit Beispielen aus der Praxis. Die Vielzahl an Fragen und Diskussionen während der Vorträge und im Anschluss an die Veranstaltung zeigen die Aktualität des Themas.

Quelle: pressebox.de

Investitionen der Landwirtschaft sinken auf Tiefpunkt

Die Stimmung in der deutschen Landwirtschaft hat sich weiter verschlechtert. Die angespanntere Liquiditätslage führt zu einem neuen Tiefpunkt der Investitionsbereitschaft.

Quelle: agrarheute.com

Bio wächst weiter - weltweit: 43,7 Millionen Hektar Biofläche

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und IFOAM – Organics International präsentieren am 10. Februar 2016 die neuesten Zahlen zum Biolandbau weltweit auf der BIOFACH, der Weltleitmesse für Biolebensmittel in Nürnberg (16.30 bis 17.45 Uhr, Raum Istanbul, NCC Ost).

Quelle: fibl.org

Heu erlebt ein Comeback als Viehfutter – lange war es out

Kühe essen Heu – na klar, denken da nicht nur Städter, was denn sonst? Doch so einfach ist es nicht. Das traditionelle Winterfutter wird Tieren nur noch selten vorgesetzt. Nun erlebt es ein Comeback.

Quelle: badische-zeitung.de

Geisler: „Besserer Milchpreis durch starke Betriebe!“

Die Milchbauern sind unter Druck. Jene, die gentechnikfreie Milch produzieren, bekommen derzeit weniger als 30 Cent netto pro Kilo. Wer hingegen Biomilch und Heumilch erzeugt, kann einen Milchpreis von bis zu 48,6 Cent erlösen. Und zum Teil noch höhere Preise erzielen Bauern, die Bio- und Heumilch an regionale Kleinsennereien oder nach Sterzing liefern. „Starke Verarbeitungsbetriebe mit einer klar positionierten Produktpalette oder Spezialitäten wirken sich positiv auf den Milchpreis aus“, analysiert Tirols Agrarreferent LH-Stv. ÖR Josef Geisler. Die Strategie des Landes sei es deshalb, die regionalen Kleinsennereien und Verarbeitungsbetriebe so zu unterstützen, dass etwa die Käsekompetenz gesteigert wird und weniger Milch aus Tirol unveredelt in den Export geht.

Quelle: osttirol-heute.at

Berglandwirtschaft braucht Sofortmaßnahmen!

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Abgeordnete Walter Blaas zeigt sich besorgt über die Zukunft der Berglandwirtschaft in Südtirol. Die unverwechselbare Tiroler Landwirtschaft stelle ein bedeutendes Kulturgut da, das nicht nur identitätsstiftend, sondern auch zukunftsweisend einen wichtigen Teil der Heimat ausmache.

Quelle: unsertirol24.com

Heumilch erhält EU-Gütezeichen

Die Europäische Kommission hat der österreichischen Heumilch das EU-Gütezeichen „garantiert traditionelle Spezialität“ (g.t.S.) verliehen. Die Auszeichnung wurde am vorvergangenen Samstag in Salzburg von Österreichs Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter an den Obmann der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Heumilch, Karl Neuhofer, überreicht.

Quelle: schweizerbauer.de

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