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Branchen-News

Aktuelle Themen, die die Branche bewegen

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'Wertschöpfung schaffen!'

Anlässlich des "Wir haben es satt!"-Kongresses, der morgen in Berlin startet, fordern mehr als 45 Organisationen der Kampagne "Meine Landwirtschaft" einen Umbau hin zu einer sozial gerechten, tier- und umweltfreundlichen Landwirtschaft.

Quelle: eco-world.de

Schmidt: Neue GAP muss Berglandwirtschaft berücksichtigen!

Unter dem Motto "Berglandwirtschaft: Aus Tradition und Verantwortung für morgen" veranstaltet der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft heute eine internationale Berglandwirtschaftskonferenz in Garmisch-Partenkirchen.

Quelle: bmel.de

FrieslandCampina will Milch-Zahlungssystem stark ändern

FrieslandCampina will seine Weideprämie auf 1,50 Euro je 100 kg Milch erhöhen. Auch Gewinnausschüttung und Staffelregelung sollen geändert werden. Der Vorstand der FrieslandCampina schlägt seinen Mitgliedern vor, den Bonus für den Weidegang auf 1,50 Euro je 100 kg Milch zu erhöhen. Ferner soll die sogenannte Staffelregelung abgeschafft, die Saisonzuschläge ausgesetzt und die Rücklagenpolitik geändert werden.

Quelle: agrarheute.com

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Quelle: webgras.laimburg.it

Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit von Dauerwiesen verbessern

Dauergrünland so bewirtschaften, dass Wirtschaftlichkeit, Kohlenstoffspeicherung, Tierwohl und Biodiversität miteinander verbunden sind: Diesem Anliegen hat sich eine 20-köpfige Expertengruppe gewidmet, die 2014/2015 von der Europäischen Kommission innerhalb der Europäischen Innovationspartnerschaft "Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit" (EIP-AGRI) eingesetzt wurde. Nun liegt der Endbericht der Fokusgruppe "Wirtschaftlichkeit von Dauergrünland" vor und ist auf der Webseite der EIP-AGRI www.eip-agri.eu verfügbar. In der Fokusgruppe hat der Grünland-Experte Giovanni Peratoner, Leiter der Sektion Berglandwirtschaft des Versuchszentrums Laimburg und geschäftsführender Direktor des Amtes für Versuchswesen II, mitgearbeitet.

Quelle: provinz.bz.it

Biogasbauern haben eine Alternative zum Mais gefunden

Seit Jahren suchen die Biogasbauern eine Alternative zum Mais-Anbau. Denn die immer gigantischeren Mais-Äcker in Bayern haben extrem viele Nachteile für die Natur und das Landschaftsbild. Jetzt ist die Alternative offenbar gefunden: Die Durchwachsene Silphie (Silphium perfoliatum), landläufig Becherpflanze genannt, bringt ähnliche Erträge wie Mais, aus ihr lässt sich fast so viel Biogas gewinnen wie aus Mais. "Vor allem auf nicht so ertragreichen Böden und im Hügelland ist die Silphie eine gute Möglichkeit", sagt die Bäuerin und Agrarberaterin Ruth Brummer. "Zumal sie uns Landwirten Erleichterungen bringt."

Quelle: süddeutsche.de

Robot harvesting and weeding well on the way into mainstream

Fruit picking robots at work in the fields and automated machinery removing the weeds growing among crops until very recently seemed like fantasy from the pages of a science fiction novel – but it has fast become reality, with robot technology being trialled extensively in field conditions. Trials are underway on numerous projects in the UK and Israel, for instance, to analyse the viability of various automated systems designed to undertake tasks of this kind. The science behind the technology exists and is fairly well proven; all that remains to be perfected is the engineering aspect, as Chris Roberts, head of Industrial Robotics at Cambridge Consultants, tells Produce Business UK.

Quelle: producemorebusiness.uk

Bioland, Demeter und Naturland fordern Umschichtung der EU-Agrargelder

Bioland, Demeter und Naturland fordern die Bundesregierung dazu auf, 15 Prozent der Agrar-Direktzahlungen auf den Umwelt-, Tier- und Klimaschutz umzuschichten. In Deutschland wurden bisher nur 4,5 Prozent der Gelder umgewidmet, wodurch die Regierung bislang die Chance verpasste, wichtige Ziele ihrer Umwelt-, Klima- und Nachhaltigkeitsstrategien umzusetzen. „Wenn die Bundesregierung ihre eigenen Ziele im Umweltschutz und zur Ausdehnung des Ökolandbaus auf 20 Prozent der Agrarfläche erreichen will, muss sie die EU-Agrargelder entsprechend umwidmen“, sagt Jan Plagge, Präsident von Bioland.

Quelle: biohandel-online.de

Brandenburg: Ackerbauern erlösen 111 Mio. Euro weniger als 2015

Die Getreideernte in Brandenburg geht auf die Zielgerade. Die Erträge sind - bis auf den Raps - knapp unter dem Vorjahr. Durch die niedrigen Erzeugerpreise gibt es aber wohl 111 Mio. Euro weniger als 2015. Zwar liegen Ertrag und geerntete Mengen beim Getreide in Brandenburg nur leicht unter dem Vorjahresniveau. Doch ein deutlicher Einbruch beim Raps und vor allem die nochmals gesunkenen Erzeugerpreise führen zu einer insgesamt negativen Bilanz. Betrachte man nur die vier anbaustärksten Druschkulturen, haben Brandenburgs Bauern nach Angaben des Landesbauernverbandes insgesamt 111 Millionen Euro weniger einnehmen können als 2015. Im Vorjahr lagen die Erzeugerpreise noch um 10 bis 15 Prozent höher.

Quelle: Agrar Heute

Regional verwurzelt

Kempten – Zur Wiedereinführung der Regionalmarke Allgäuland präsentierten sich die Mitglieder der Allgäuer Bergbauern-Milch eG mit einem nagelneuen Verkaufsstand auf der diesjährigen Allgäuer Festwoche. Mit großem Engagement und viel Eigeninitiative stellten sie dort das Allgäuland Produktsortiment vor. Die Allgäuer Bergbauern sind stolz darauf, dass die aus ihrer Milch erzeugten Produkte wieder unter einer eigenen Regionalmarke angeboten werden. Während der Allgäuer Festwoche nutzten die Landwirte den direkten Kontakt zu den Verbrauchern, um über die Besonderheiten aufzuklären, die mit dem Qualitätsversprechen der Bergbauern-Milch verbunden sind.

Quelle: kreiboste.de

Heupreise: Soviel kostet die Tonne Heu

Die aktuellen Heupreise sind da. Wie hoch die Heupreise je Tonne in ihrem Bundesgebiet sind, lesen Sie hier. Wer sich einen Überblick über die aktuellen Heupreise verschaffen möchte, für den haben wir unten stehende Liste zusammengetragen. Für das gesamte Bundesgebiet errechnet die AMI aktuell einen Preis von 105,87 EUR/t (Minus 9,96 Euro je Tonne im Vergleich zum Vormonat).

Quelle: Agrar Heute

Naturschutzfachliche Begleitung biodiversitätsbezogener Agrarumweltmaßnahmen des EPLR - repräsentative Grünlanduntersuchungen 2016/ 17.

Bekanntmachung vergebener Aufträge , Dienstleistungen, Richtlinie 2004/18/EG, Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber, I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n), Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Pillnitzer Platz 3, Zu Händen von: Uta Neumann, 01326 Dresden, Deutschland, E-Mail: uta.neumann@smul.sachsen.de

Quelle: ausschreibungen-deutschland.de

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