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Neue Vorgaben für Milchkühe - Nicht jeder Bauer zieht mit

In diesem Jahr wurde in der österreichischen Milchproduktion das neue AMA-Gütesiegel Tierwohl plus eingeführt, da es dies für das Exportgeschäft in Deutschland benötigt. Das heimische Modul entspreche den deutschen Haltungsstufen 2 und 3. Es sei ein "langer Verhandlungsweg" zu der Branchenlösung gewesen, meinte Oberösterreichs Landwirtschaftskammerpräsident Franz Waldenberger am Montag in einer Pressekonferenz mit Berglandmilch eGen in Linz. Nicht alle Bauern ziehen mit.

Quelle: www.news.at

Steinschlag: Landwirt muss nach Mäharbeiten Schadenersatz zahlen

Ein Landwirt muss Schadenersatz zahlen, nachdem bei Mäharbeiten aufgewirbelte Steine einen Bus beschädigt hatten. Er habe keine ausreichenden Sicherheitsvorkehrungen getroffen.

Quelle: www.agrarheute.com

LU-Talk mit Max Bannaski (BB Umwelttechnik)

"Die Rückmeldungen seitens unserer Kunden hinsichtlich Futterverschmutzung ist durchgänig extrem positiv. Das ist das zentrale Argument für den Kammschwader."

Quelle: www.podcast.de

Schneiden statt spritzen: ist das die Rettung gegen Spätverunkrautung?

Der Messerbalken DHM BioCut am Traktor schneidet große Unkräuter und Ungräser über dem Bestand ab. Die können nicht mehr weiterwachsen und die Samen werden nicht reif. Wie das Unkraut-Schneidwerk funktioniert und was ess für Vorteile bietet – wir erklärens.

Quelle: www.agrarheute.com

Luzerneblätter in der Schweinefütterung einsetzen

Grünleguminosen wie Luzerne und Rotklee können in Kraftfuttermischungen auch bei Schweinen eingesetzt werden.

Quelle: www.wochenblatt-dlv.de

Messerklingen statt Pflanzenschutzmittel: Feldhygiene neu gedacht

Ungräser und Unkräuter, die höher als der Bestand wachsen, werden von einem horizontalen Messer präzise über der Bestandsoberkante abgeschnitten. Durch das Zusammenführen, Sammeln und Abführen der Unkrautsamen wird die Feldhygiene verbessert. Das kann der Top Cut Collect von Zürn, den agrarheute im Praxiseinsatz begleitet hat.

Quelle: www.agrarheute.com

Heißer Feger Top Cut Collect: Ackerfuchsschwanz & Co vom Halm rechen

Der Unkrautsammler Top Cut Collect von Zürn ist ein Verfahren für die mechanische Unkrautkontrolle, der vor allem bei Resistenzproblemen oder in der ökologischen Landwirtschaft zum Einsatz kommt. So wird die Feldhygiene deutlich verbessert.

Quelle: www.agrarheute.com

Neues Produkt von Berky – Mähen und Harken mit einem Werkzeug

Die Verwendung von Mulchern an Straßenrändern und Böschungen hat in den vergangenen Jahren zu vielen Diskussionen geführt. Auf der einen Seite erläutern Gegner regelmäßig, dass Mulchen viele Insekten und andere Lebewesen gefährdet, auf der anderen Seite argumentieren Befürworter, dass es keine andere wirtschaftlich sinnvolle Alternative zum Mulchen gibt, die einfach an vorhandene Fuhrparkfahrzeuge zu montieren ist.

Quelle: www.bauhof-online.de

Zürn Harvesting: Beikrautsammler erhält Innovation Award

Der Beikrautsammler "Top Cut Collect" von Zürn Harvesting hat den Sonderpreis „Transition Agro Ecologique“ beim Sima Innovation Award gewonnen. Das neu entwickelte System schneidet Beikräuter über der Hauptkultur ab und sammelt zugleich das Schnittgut.

Quelle: landwirt-media.com

ERO-Box Pruner ELITE Doppelmesser

Mit dem ERO-Doppelmesser Box Pruner lässt sich die Laubwand im Winter auf die gewünschte Breite und Höhe zurück schneiden.

Er ist einsetzbar für Triebe mit einem Durchmesser von maximal 1,5 cm.

Quelle: www.ero.eu

Volksbegehren "Rettet die Bienen": Die Kritik lässt nicht nach

Drei Jahre nach dem Volksbegehren haben die Initiatoren und der Bauernverband Bilanz gezogen. Beide Seiten sehen weiteren Handlungsbedarf.

In manchen Bereichen fordern die Initiatoren von der Staatsregierung deutlich mehr Tempo bei der Umsetzung. Der Bauernverband vermisst nach wie vor einen gesamtgesellschaftlichen Ansatz.

Quelle: www.wochenblatt-dlv.de

DBV: Interesse der Landwirte am Ökolandbau wächst weiter

Das aktuelle Konjunkturbarometer Agrar im Auftrag des Deutschen Bauernverbandes (DBV) weist mit einem Öko-Umstellungsinteresse von 20 % einen neuen Höchstwert aus. Unter diesen 20 % der Landwirte, die eine Umstellung in Betracht ziehen, können sich 18,7 % eine Umstellung vielleicht vorstellen. 1,3 % planen die Umstellung fest ein.

Quelle: www.fruchthandel.de

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